Die deutsche Sopranistin mit russischen Wurzeln erhielt ihre Ausbildung in Moskau und in Karlsruhe. In den letzten Jahren haben Meisterkurse von Elisabeth Schwarzkopf, Edith Mathis, Mirella Freni, Marilyn Horne und Brigitte Eisenfeld zu ihrem Können beigetragen.
Zu ihrem REPERTOIRE zählen unter anderem die Partien Pamina, Konstanze, Zerlina, Olympia, Sophie (Rosenkavalier), Micaela und Euridice.
Eine CD-Einspielung der “7 Romanzen zu Gedichten von Alexander Blok” von Dimitri Schostakowitsch ist kürzlich bei Calliope erschienen.
Sie erhielt Preise bei zahlreichen internationalen WETTBEWERBEN:
- Robert Schumann Wettbewerb (Zwickau,2000)
- Franz Schubert & Musik der Moderne (Graz, 2001)
- Francesco Vinas Wettbewerb (Barcelona, 2004)
- Musikzauber Franken Liedwettbewerb (Vorsitz: Siegfried Jerusalem; Ansbach, 2004)
- Mozart & Belcanto Wettbewerb (Passau,2005)
- “Città di Alcamo” (Vorsitz: Virginia Zeani; Sizilien, 2005)
- Stenhammar Wettbewerb (Vorsitz: Kerstin Meyer; Schweden,2006)
- Mozart-Wettbewerb (Salzburg, 2006)
- Unisa Voice Competition (5 Preise) (Vorsitz: Grace Bumbry; Pretoria, 2006)
- Concours Musical International de Montreal (Grand Prix) (Montreal, 2007)
Ausserdem wirkte die Sopranistin bei den Rheingau-, den Richard-Strauss- und den Bayreuther Festspielen mit. Bei den letzteren erntete sie 2002 als Waldvogel (Siegfried) und Junger Hirt (Tannhäuser) einhelligen Beifall des Publikums und der Presse. Die ‘Neue Zürcher Zeitung’ hat sie als das “vokale Wunder des Abends” bezeichnet (siehe auch: KRITIKEN).
Zahlreiche Gastverpflichtungen führten die Sopranistin nach Stuttgart, Erfurt, Braunschweig, Mannheim, Gstaad, Monaco, Wiener Staatsoper, Dresdener Semperoper, Alte Oper Frankfurt, Nantes & Angers, China und Russland.
Sie arbeitete bereits mit Dirigenten wie Christian Thielemann, Antonio Pappano, Adam Fischer, Philippe Augin, Hartmut Rilling und Wolfgang Sawallisch zusammen.
Als Liedsängerin wird sie oft zu Konzerten im In- und Ausland eingeladen. So schrieb über ihren Liederabend bei Richard Strauss Tagen das ‘Garmisch-Partenkirchner Tagblatt’: “… Evgenia Grekova sang: eine Stimme voller Disziplin, Leichtigkeit, Kraft, Fülle, Ausgewogenheit, Stimmsitz, dynamischer Spannweite, Registerausgleich belegten, dass da eine bedeutende Sängerin gekommen war, die ihren Weg ins Lied- und Opernfach machen wird…”.
